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Autorenhinweise

 

Ihr Kontakt für Aufsatzprojekte und andere Anliegen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

1. Thematische Ausrichtung und Adressatenkreis der LRZ

Die LRZ deckt das gesamte Wirtschaftsrecht ab. Ein weiterer thematischer Fokus liegt auf dem Recht der Digitalisierung und der Digitalisierung des Rechts, insbesondere die Bereiche Legal Tech und Legal Management. Die in der LRZ veröffentlichten Beiträge genügen hohen wissenschaftlichen Ansprüchen. Ein besonderer Fokus sämtlicher Beiträge betrifft die Frage, wie sich das Recht weiterentwickelt und weiterentwickeln sollte, um den Bedürfnissen der heutigen, global und digital denkenden, handelnden und organisierten Rechtsanwender gerecht zu werden. Die LRZ versteht sich als die Zeitschrift für modernes und effizientes Wirtschaftsrecht.

 

Adressaten der in der LRZ veröffentlichen Beiträge sind Jurist*innen aus Rechtspraxis (Anwaltskanzleien, Rechtsabteilungen, Compliance-Abteilungen, Gerichten und Behörden) und Wissenschaft.

2. Kategorien

Die in der LRZ veröffentlichten Beiträge werden in der Regel einem der folgenden vier Formate zugeordnet: Aufsatz (= wissenschaftliche Abhandlung), Kurzbeitrag (= kurze und oft pointierte Stellungnahme zu aktuellen Entwicklungen), Urteilsanmerkung oder, seltener, Interview. Jeder Beitrag in der LRZ wird zur besseren Über-sichtlichkeit einem Themengebiet (z.B. Vertragsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Mergers & Acquisitions, Finanzmarktrecht, Insolvenzrecht, gewerblicher Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht, Steuerrecht, Legal Tech oder Legal Management) zugeordnet.

3. Umfang

Ein Vorteil des digitalen Formats besteht darin, dass es ein wesentlich höheres Maß an Flexibilität beim Umfang der Beiträge ermöglicht, als dies bei herkömmlichen Printzeitschriften der Fall ist. Gleichwohl sollten auch Kurzbeiträge ein Format von ca. 6.000 Zeichen nicht unterschreiten und selbst umfangreiche Aufsätze werden im Interesse der Lesbarkeit einen Umfang von 50.000 Zeichen (jeweils inkl. Fußnoten und Leerzeichen) nur ganz ausnahmsweise überschreiten.

4. Struktur und Gliederung

Vor jedem Beitrag steht – noch vor der eigentlichen Einführung – ein „Teaser“ mit einem Umfang von 2 bis 3 Sätzen, der keine Fußnoten enthalten darf und auch keine Randnummer erhält. Er ist somit nicht Teil des Beitrags, sondern hat die Funktion, den Leser:innen auf einen Blick zu verdeutlichen, worum es in dem Beitrag geht; er wird auch für Social Media Posts der LRZ verwendet.

 

Die Gliederung sollte durch kurze, prägnante Überschriften den Leser:innen die Orientierung in den Beiträgen erleichtern. Sie folgt dem folgenden Schema: 1. – 1.1. – 1.1.1. – 1.1.1.1. – 1.1.1.1.1. Eine „Zergliederung“ von Beiträgen durch mehr als fünf Gliederungsebenen ist zu vermeiden. Einem Gliederungspunkt „1.“ muss stets ein Gliederungspunkt „2.“ folgen; entsprechendes gilt für die untergeordneten Gliederungsebenen. Der erste Abschnitt (Gliederungspunkt 1.) erhält regelmäßig die Überschrift „Einführung“ und stellt den Leser*innen das zu behandelnde Thema vor. Der letzte Abschnitt sollte regelmäßig die wesentlichen Aussagen und Erkenntnisse des Beitrags zusammenfassen.

 

Wichtig: Auf die automatisierte Gliederungsfunktion in MS Word sollte verzichtet werden, da sie bei der Konvertierung in das Online-Format der LRZ leicht zu Fehlern führt.

5. Textformatierung

Die Formatierung des Textes erfolgt durch die Redaktion. Jedem Absatz wird dabei eine Randnummer zugeteilt. Es ist daher darauf zu achten, dass die Absätze weder zu kurz noch zu lang sind, damit die Randnummern ihre Funktion erfüllen können, die präzise Zitierung von Aussagen zu erleichtern. Unter einer Überschrift können selbstverständlich mehrere Absätze / Randnummern folgen.

 

Nach jedem Absatz sollte eine Leerzeile folgen; Abstandsformatierungen in MS Word sollten nicht vorgenommen werden. Auf eine automatisierte Silbentrennung ist zu verzichten.

 

Ein Vorteil des digitalen Formats besteht darin, dass es wünschenswert ist, Tabellen, Graphiken und farbige Abbildungen in den Text zu integrieren. Autor:innen sind herzlich eingeladen, von diesen Möglichkeiten Gebrauch zu machen.

6. Hinweise zur Zitierweise in Fußnoten

Jede Fußnote beginnt mit einem Großbuchstaben (auch, wenn sie nicht mit einem Autorennamen, sondern mit einer Abkürzung wie „Vgl.“ beginnt) und endet mit einem Punkt.

 

Bei Monographien und Lehrbüchern sind folgende Angaben erforderlich: Name des Autors / der Autoren (kursiv), Buchtitel (ggf. Kurztitel), Auflage und Erscheinungsjahr, Seitenzahl (also z.B.: Habersack/Verse, Europäisches Gesellschaftsrecht, 5. Aufl. 2019, S. 36.).

 

Kommentare und Handbücher werden unter Angabe des Paragraphen bzw. Abschnitts und der Randnummer mit Nennung des Bearbeiters (kursiv) sowie Auflage und Erscheinungsjahr zitiert (also z.B. Kindler, in: MüKo BGB, 8. Aufl. 2021, IntGesR Rn. 3; Zickgraf, in: Maume/Maute (Hrsg.), Rechtshandbuch Kryptowerte, 2020, S. 279, 300). Ebenfalls zulässig ist folgende Zitierweise: MüKoBGB/Kindler, 8. Aufl. 2021, IntGesR Rn. 3 bzw. Maume/Maute/Zickgraf, Rechtshandbuch Kryptowerte, 2020, S. 279, 300.

 

Bei Aufsätzen in Zeitschriften sind folgende Angaben erforderlich: Name des Autors / der Autoren (kursiv), Name der Zeitschrift in abgekürzter Form, Jahrgang, Anfangsseitenzahl und Seitenzahl der konkreten Fundstelle (also z.B.: Behme, ZIP 2021, 2557, 2558).

 

Beiträge in Festschriften oder Sammelwerken werden wie folgt zitiert: Ebke, in: FS Hellwig, 2010, S. 117, 121.

 

Bei Urteilen und Beschlüssen sind das erkennende Gericht, das Datum der Entscheidung sowie das Aktenzeichen anzugeben. Urteile des EuGH und des BGH sind vorrangig aus den amtlichen Sammlungen zu zitieren (z.B. EuGH, Urteil vom 16.12.2008 – Rs. C-210/06 (Cartesio), Slg. 2008, I – 9641, Rn. 110). Urteile, die nicht in amtlichen Sammlungen enthalten sind, können auch mit der Zeitschriften-Fundstelle zitiert werden (z.B. BGH, Beschluss vom 8.10.2009 – IX ZR 227/06, ZIP 2009, 2385, 2386). Datumsangaben erfolgen in Ziffern und ohne Nullen (also 8.10. – nicht 08.10. oder 8. Oktober). Verlinkungen in den Fußnoten auf öffentlich zugängliche Volltext-Veröffentlichungen der zitierten Entscheidungen werden nachträglich durch die Redaktion eingefügt.

 

Bei Bundestagsdrucksachen empfiehlt sich folgende Zitierung: BT-Drs. 16/3655, S. 37.

 

Andere Seiten im Internet (z.B. Pressemitteilungen) können zitiert werden, dann aber stets mit Angabe der URL und dem Datum des letzten Zugriffs (z.B. www.yxz.de, zuletzt aufgerufen am 3.1.2022). Auf Verlinkungen ist auch hier zu verzichten; die Links werden nachträglich durch die Redaktion gesetzt.

7. Erbetene Informationen für das Autorenprofil und die Veröffentlichung

Für das Autorenprofil, das zu jedem Beitrag veröffentlicht wird, es sei denn der Autor wünscht dies nicht, und zur Verbreitung des Beitrags bittet die Redaktion um Übermittlung der folgenden Dateien und Informationen:

  • ein Autorenbild: falls möglich quadratisch, Größe mindestens 400x400 Pixel (am besten ein professionelles Portraitfoto);
  • ein kurzer Lebenslauf (ausformuliert, max. 500 Zeichen ohne Leerzeichen). Der Lebenslauf kann Verlinkungen enthalten, sollte aber keinen werbenden Charakter haben („Mandanten schätzen Frau XYZ besonders für ...“). Die Redaktion behält sich Änderungen und Kürzungen vor.
  • ein Teaser zum Beitrag (siehe oben; zwei bis drei kurze Sätze);
  • Angaben darüber, welche Links auf der Autorenseite gesetzt werden sollen (verlinkt werden können LinkedIn, Xing, Twitter und eine Website);
  • ein „Zitat der Woche“ (ein kurzer Satz). Es sollte nicht wörtlich mit dem Beitrag übereinstimmen und darf vereinfacht, pointiert und sogar überspitzt sein. Es wird zum Bewerben des Beitrags in sozialen Medien verwendet.

Jeder Beitrag wird nach der Veröffentlichung in der LRZ in den sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Twitter, Instagram, Facebook und Xing verbreitet. Mit über 5.000 Follower:innen gewährleistet die LRZ eine große Reichweite. Es freut uns sehr, wenn die Autoren ihre Beiträge auch in eigenen sozialen Netzwerken teilen.

 

Ihr Kontakt

Journal@LRZ.legal

+49 69 3487 920-92

 

Kaiserstraße 53
60329 Frankfurt a. M.

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