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Autorenprofil

Dr. Konstantin Filbinger
Rechtsanwalt, THEOPARK Rechtsanwälte Steuerberater PartG mbB in Nürnberg

Dr Konstantin Filbinger hat in Freiburg studiert und dort auch sein Rechtsreferendariat absolviert. Er war als Student für eine große Managementberatung tätig, hat während des Referendariats für verschiedene internationale Wirtschaftskanzleien gearbeitet und neben seiner Promotion an der Universität Bayreuth E-Books zum Zivilrecht verfasst. Seit 2017 ist er Rechtsanwalt im Bereich Corporate/M&A in der Corporate & Tax Boutique THEOPARK in Nürnberg und schreibt regelmäßig Beiträge zu Kryptowährungen, Gesellschaftsrecht und Legal Tech.

Beiträge des Autors/der Autorin in der LRZ

Eduard Hofert hat mit seiner vor einigen Wochen im Mohr Siebeck Verlag veröffentlichten Arbeit eine genauere Untersuchung der hoheitlichen Steuerung von Blockchainanwendungen vorgelegt. Die Arbeit konzentriert sich auf Netzwerke im Zahlungskontext, sodass Themen wie die blockchain-basierte Dokumentation im Logistikbereich von vornherein und bewusst ausgeklammert werden. Die Arbeit gliedert sich in einen auf die Einführung folgenden Abschnitt zur technischen Ausgestaltung offener und geschlossener Blockchains, einen Bereich zur Governance in Blockchains, gefolgt von Ausführungen zu „Anforderungen an eine normative Struktur für die Blockchaingovernance“ und der Behandlung von Finanzgeschäften mit virtuellen Währungen nach geltendem Recht, ehe das Werk mit Erörterungen der regulatorischen Ansätze in den USA und einem Schlussteil zu den Ergebnissen schließt.

Wie lässt sich Kryptoguthaben im Wege einer Schenkung oder Vererbung übertragen?

Das Schlagwort Legal Tech macht weiter die Runde. Nach anfänglicher und vor allem medial stark befeuerter Angst um die eigene berufliche Zu(ku)nft dürfte allerdings mittlerweile mehr Ruhe in der Anwaltschaft eingekehrt sein. Die Idee virtuell-smarter Subsumtionsroboter ist realen Machbarkeitsgrenzen, die angekündigte Disruption einer seriösen Diskussion gewichen. Überlebt haben die Fragen: Was bleibt, was kommt, was geht? Der nachfolgende Beitrag gibt Antworten.

Der folgende Beitrag ist eine Buchrezension zu: Kütük-Markendorf, Rechtliche Einordnung von Internetwährungen im deutschen Rechtssystem am Beispiel von Bitcoin; Spindler/Wiebe (Hrsg.): Schriften zum Wirtschafts- und Medienrecht, Urheberrecht und Immaterialgüterrecht, Peter Lang, Frankfurt am Main.

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