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Autorenprofil

Dr. Geertje Tutschka
Managing Partner, CLP-Consulting | Rechtsanwältin

Managing Partner: CLP-Consulting for Legal Professionals. Rechtsanwältin in Deutschland/Europaanwältin Österreich. (www.consultingforlegals.com)

Autorin zahlreicher Fachbücher zu Kanzleientwicklung, u.a. “Kanzleigründung und Kanzleimanagement” (DeGruyter 2018) (www.geertje-tutschka.com)

Ausgebildeter und Zertifizierter Coach und Trainer, Präsidentin der ICF Deutschland/Delegierte im Round Table Coaching/Verantwortlich für den Kongress Coachingtag.com (www.coachfederation.de)

Ausbilderin im Legal Coaching (www.CLP-Academy.com)

Beiträge des Autors/der Autorin in der LRZ

In contrast to purely legal professional advice, legal coaching is the accompaniment and support of the client by an experienced lawyer or attorney according to the quality standards developed by the professional associations for coaching, with a focus on the interests and needs of the client. It increases the lawyer's competence in communication skills and conflict management and thus relies on soft skills. However, unlike the additional training in mediation, the decisive advantages are that the lawyer does not lose his partiality and thus not his mandate and that it can be applied both as a complete coaching process and selectively in the mandate.

Der Rechtsmarkt befindet sich im Wandel: Mit der Digitalisierung eroberte die Innovation die Rechtsbranche. Diese bringt jedoch nicht nur Innovationen im Legal Tech Bereich hervor, die stupide Standardarbeit erleichtern, sondern auch solche, die ganze Geschäftsfelder der Anwaltschaft plötzlich in Luft auflösen. Oft gehen diese Innovationen mit der Notwendigkeit einher, Strukturen und Prozesse in den Kanzleien zu überarbeiten und neu zu definieren. Nicht erst seit dem „Besonderen elektronischen Anwaltspostfach“ (beA) sind viele Kanzleien aus der Papierakten-Steinzeit ins Hier und Jetzt der digitalen Akte katapultiert worden. Der Anwalt ist heute zumindest per E-Mail direkt und immer für jeden erreichbar und kommt damit endlich auf die Augenhöhe des Mandanten; aber auch oft an die Grenzen seiner Belastbarkeit.

Kanzleien sind nun emsig bemüht, Schritt zu halten: Da werden Innovation-Hubs ins Leben gerufen, um mit ambitionierten Junganwälten oder zugekauften IT-Nerds Legal Tech Anwendungen zu kreieren und neue Geschäftsfelder zu generieren. Oder zumindest einen gewissen Marketing-Effekt zu erzeugen: für die Mandanten aber auch für das Employer Branding. Innovation Awards zeigen die Vielfältigkeit der Ergebnisse.

Dabei muss die Frage erlaubt sein: Bringt das was?

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